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Ergänzen statt ersetzen: KfW-Zuschuss, Ihre Heizung bleibt
Deutsche Klimawerke
Erklärvideo · 1:14 Min.

KfW-Förderung: ergänzen statt ersetzen

Wie die KfW-Förderung für eine Klimaanlage als Heizung funktioniert, auch wenn die alte Heizung bleibt: 65-%-Bedingung, Fördersätze, Antrag vor Auftrag.

Kapitel

  1. 0:00Einstieg
  2. 0:06Ergänzen statt ersetzen
  3. 0:15Die 65-%-Regel
  4. 0:34Fördersätze
  5. 0:45Antrag vor Auftrag
  6. 0:55Frist

Abschrift

Neue Heizung, aber die alte soll bleiben? Das geht – und die KfW fördert es trotzdem.

Eine Klimaanlage als Luft-Luft-Wärmepumpe übernimmt künftig den Großteil der Wärme. Ihre bisherige Heizung bleibt als Reserve für die kältesten Tage.

Die Bedingung: Mindestens 65 % der Wärme, die Ihr Zuhause im Jahr braucht, kommen aus der Wärmepumpe. Gemeint ist die Wärmemenge übers Jahr – nicht die Wohnfläche. Weil die richtig kalten Tage selten sind, schafft das eine gut ausgelegte Anlage in der Regel.

Den Nachweis erstellt der Fachbetrieb.

Dafür gibt es 30 % Grundförderung. Wird eine alte Öl- oder Gasheizung ausgebaut, kommen 16 % Klimabonus dazu – und je nach Einkommen noch mehr.

Wichtig ist die Reihenfolge: Erst der Antrag, dann der Auftrag. Den Vertrag schließen Sie nur unter der Bedingung der Förderzusage. Montiert wird danach.

Und das Timing zählt: Ab dem 1. Februar 2027 sinken Förderhöchstbetrag und Klimabonus schrittweise. Wer vorher beantragt, sichert sich den vollen Rahmen. Wir prüfen Ihre Förderung kostenlos. Ein Klimaspezialist ruft Sie an.

Mehr dazu: Förderung für Ihr Haus berechnen

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