Wie heizt eine Klimaanlage?

Das Wärmepumpen-Prinzip in einer Minute erklärt: Wie eine Klimaanlage der kalten Winterluft Wärme entzieht, über den Kältemittel-Kreislauf in Ihren Raum bringt und aus 1 kWh Strom rund 4 kWh Wärme macht.
Kapitel
- 0:00Das Prinzip
- 0:06Wärme aus der Luft
- 0:13Der Kreislauf
- 0:30Aus 1 kWh werden 4 kWh
- 0:38Auch bei Frost
- 0:52Förderung & Beratung
Abschrift
Wie heizt eine Klimaanlage? Das Wärmepumpen-Prinzip – in einer Minute erklärt.
Auch kalte Winterluft enthält Wärme – selbst bei −5 °C. Das Außengerät entzieht sie der Luft.
Im Kreislauf verdampft das Kältemittel schon bei Minusgraden und nimmt diese Wärme auf. Der Verdichter presst den Dampf zusammen – dabei wird er heiß. Im Innengerät gibt das heiße Kältemittel seine Wärme an Ihren Raum ab.
Danach beginnt der Kreislauf von vorn.
Aus einer Kilowattstunde Strom werden so rund vier Kilowattstunden Wärme. Denn die Wärme kommt aus der Luft – nicht aus der Steckdose.
Das funktioniert zuverlässig bis −15 °C. Bei strengem Frost arbeitet die Anlage etwas weniger effizient – aber sie heizt. Eine Luft-Luft-Wärmepumpe kühlt im Sommer und heizt im Winter.
Mit passenden Geräten ist sie als Hauptheizung KfW-förderfähig. Wichtig: erst der Antrag, dann der Auftrag. Wir prüfen das kostenlos – ein Klimaspezialist ruft Sie an.
Mehr dazu: Klimaanlage zum Heizen
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